Mehr Follower auf Instagram bekommen

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Hallo Moin Sportsfreunde! Ihr wolltet sie, ihr bekommt sie! Ich verrate euch, wie ich in wenigen Wochen die Anzahl meiner Instagram Follower vervielfacht habe. Hier kommt die ultimative Anleitung zum Wachstum deines Instagram Accounts ohne Geld und massenhaft Zeit zu investieren! Aber mal im Ernst, eigentlich hatte ich dich schon bei "Die Welt rettest" oder? Also macht euch bereit, ich zeige euch wie ihr mehr Instagram Follower bekommen werdet!


1. Instagram

Was Instagram genau ist, brauche ich wohl nicht mehr zu erklären. Social-Media Plattform, schnell wachsend. Bilder. Ich denke es klingelt. Lange Zeit stand ich mit Instagram auf Kriegsfuß und dümpelte so bei 300 Followern herum. Egal was ich versuchte, nichts schien meinen Account wirklich nach vorn zu bringen.
Zwei neue Follower hier und vier sind mir wieder entfolgt. Selbst eine Promotion brachte nicht den gewünschten Erfolg.

2. Mach dich interessant

Wie ich nach monatelanger Recherche herausfand, bist du am erfolgreichsten, wenn du dich im Bikini, unter Palmen am Strand präsentierst. Nicht ganz so erfolgreich wirst du sein, wenn du das als Mann machst. Stichwort: Selbstversuch. Deswegen kommen hier meine Ratschläge um dich auf andere Art und Weise interessant zu machen, ohne auf Implantate zu setzen.

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2.1 Schärfe Dein Profil

Es ergibt keinen Sinn heute die Katze am Napf und morgen das getunte Auto von unten zu posten. Schärfe dein Profil und überlege mit welchen Bildern du die Menschen erreichen kannst. Im besten Fall ist es etwas mit dem du regelmäßigen Content kreieren kannst.
Du gehst regelmäßig mit deinem Hund spazieren? Nimm doch die Kamera mit oder dein Smartphone. Die sollen angeblich auch ganz gute Bilder machen. Ich, zum Beispiel, fahre täglich über die Ostsee, was also liegt näher als die Ostsee im Mittelpunkt meines Profils?
Also poste nicht querfeldein irgendwelche Sachen, mach dir Gedanken womit du ankommen kannst und bleib dabei.

2.2 Aussagekräftige Beschreibung

Als Nächstes generierst du dir eine aussagekräftige Beschreibung deines Profils. Schreibe nicht wild hintereinander weg. „Model, Autoliebhaber, Hundefänger .. „ Erstelle deine Beschreibung lieber in der Notiz-App deines Smartphones oder auf dem PC. Hier kannst du mit Zeilenumbrüchen arbeiten. Das sieht viel übersichtlicher und aufgeräumter aus. Vielleicht findest du ja auch noch passende Emojis.
Jetzt kopierst du deine neue Beschreibung mittels Copy+Paste in dein Profil und die Umbrüche bleiben bestehen.

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2.3. Business-Account

Wandel deinen Account in einen Business-Account um. Hier bekommst du die Insights. Das sind Statistiken, welche Bilder am besten performen, zu welcher Tageszeit die meisten deiner Follower Online sind, Informationen über deine Zielgruppe und vieles mehr.

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2.4. Poste regelmäßig

Veröffentliche regelmäßig neue Beiträge. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es nichts bringt 2-3 Beiträge pro Tag zu veröffentlichen. Ein Post am Tag oder jedem 2. Tag sollte vollkommen ausreichen.
Veröffentliche deinen Beitrag immer in etwa zur selben Zeit. So erreichst du eine Regelmäßigkeit und deine Follower warten dann schon gespannt auf deinen neuen Post.

Ich veröffentliche meine Beiträge jeden Morgen gegen halb Sieben und erreiche so die Leute die zum Kaffee mal kurz bei Instagram reinschauen und sammle so über den Tag meine Likes. Beantworte ihre Kommentare und interagiere mit den Leuten.

2.5 Bilder

Nimm ordentliche Bilder. Ich denke nicht, dass du die absolute High-End-Kamera brauchst. Denn dein Smartphone macht auch ganz ordentliche Bilder die locker für Instagram ausreichen.
Gestalte deinen Bilderfeed übersichtlich mit Wiedererkennungswert. So solltest du versuchen immer dieselben Filter zu verwenden. Das lässt deine Bilder nebeneinander einheitlich aussehen. Oder mach dich einzigartig und lass dir was coolers einfallen.
Ich packe dazu meine Bilder in einen Rahmen und gebe Ihnen einen Titel mit Namen. Passend dazu schreibe ich unter die Bilder kurze Geschichten.

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2.6. die Hashtags

Du kannst bis zu 30 Hashtags pro Post verwenden. Die Meinungen sind geteilt, ob du alle verwenden solltest. Setze sie jedoch sinnvoll ein. Postest du ein Bild von der Ostsee wird es keinen Sinn machen #hintertupfingen zu verwenden. Benutze relevante Hashtags zu deiner Zielgruppe. Bei mir ist es wie gesagt die Ostsee. Also benutze ich Hashtags wie #ostsee, #balticsea, #meer #küste... .

Vermeide die Hashtags, die schon 175 Millionen mal benutzt wurden. Mit denen erreichst du zwar sehr viele Leute aber nur für kurze Zeit. Dann rutscht dein Bild im Feed ganz schnell nach unten. Ich für meinen Teil nutze hauptsächlich Hashtags die zwischen 300.000 und 5 Millionen mal verwendet wurden. So wirst du in einigen Feeds länger zu sehen sein.

Mach was draus. Lass dir was einfallen! 30 Tags aneinanderreihen kann jeder. Ich schreibe aus den Hashtags meine kurzen Geschichten. Das wird dann zwar zur Denglisch Story, ist aber meist ganz witzig. Versteht sich ja wohl von selbst, dass englische Hashtags besser gehen als deutsche.

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2.7 Sprache

Hauptsprache ist selbstverständlich auch Englisch und die solltest du benutzen, wenn du alle Leute der Welt erreichen möchtest. Mein Plan reicht erstmal nicht bis zur Weltherrschaft, mir reicht die Ostsee! Deswegen verwende ich viele deutsche Hashtags und erreiche so viele deutsche Instagramer. Jetzt hast du coole Bilder, ein ansprechendes Profil, einen übersichtlichen Feed und reihst die Hashtags nicht sinnlos aneinander. Kurzum: Du hast einen Plan! Fehlen nur noch die Follower. Dazu kommen wir jetzt.

3. Die Follower

3.1. andere Bilder lîken

Like die Bilder anderer Instagramer. Das ist sogar ziemlich einfach. Über die Suche kannst du auch nach Hashtags suchen und denen sogar folgen. Jetzt suchst du relevante Hashtags. Auch auf die Gefahr das ich mich wiederhole: Dein Thema z.b. Küste, Ostsee also #ostsee suchen. Nun wird es spannend. Du hast die Auswahl zwischen „beliebter“ und „aktueller“ Suche. Wir nehmen die Aktuelle. Ganz klar.

Stell dir vor, du postet ein Bild. Am Anfang schaust du natürlich noch wie dein Post performt (Das wollte ich schon immer mal sagen.), wem dein Bild gefällt, schaust eventuell auf interessante Profile und hinterlässt auch mal ein Like.
Hast du dein Bild aber schon vor Stunden gepostet und 987 Likes, dann interessiert dich der nächste Like wahrscheinlich nicht mehr so brennend.

Also verteile Likes auf andere Bilder relevanter Hashtags und hinterlasse ab und zu mal Kommentare.
Das muss man nicht pausenlos machen. Ich like viel am Abend, weil da die Chance auf Interaktion am größten ist und viele Online sind. Ansonsten mal kurz im Bus oder wo man gerade alleine ist.

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3.2 die Kommentare

Aber bitte qualifizierte Kommentare. Ein „nice Pic“ zum einhundertsten mal kommt nicht so gut an. Lass dir was einfallen. „Wow! Tolle Bildstimmung, mir gefallen die Spiegelungen total.“
Geh ins Detail, dein Gegenüber merkt, das du dich wirklich interessierst und denkt sich: „Wow, die coole Type muss ich kennenlernen!“ und landet auf deinem, absolut unwiderstehlichen Profil!

3.3 aber Vorsicht

Das klingt ganz toll, viel Liken, ab und zu mal ein Kommentar und das den ganzen Tag, ergibt viele Follower.
Instagram schützt seine Community. Verteilst du zu viele Herzen in zu kurzer Zeit, wirst du für die entsprechende Aktion, temporär gesperrt. Die Geister streiten sich, wo das Limit liegt. Halt einfach die Augen offen, wenn dein „Herz“ nach dem Liken schnell wieder verschwindet, ist es Zeit für eine Pause.
Die Sperre verschwindet nach einiger Zeit wieder aber im Wiederholungsfall, kannst du ganz gesperrt werden.

3.4. Interagiere

Komm mit den Leuten ins Gespräch. Beantworte Kommentare. Benutze in deiner Bildbeschreibung auch Fragen die Leser zum Beantworten animieren. Mit viel Glück lernst du coole Leute kennen. Und das nicht nur in Instagram, vielleicht gibt es irgendwann mal einen Kaffee. Ich habe es erlebt und es war toll.

4. Behalte die Sache im Auge

Ein beliebtes Spiel bei Instagram ist das Folgen und Entfolgen. Das Ziel hierbei ist ganz klar. Am liebsten 15K Follower und selbst nur 259 Folgen. Natürlich sieht das ganz fantastisch aus, ist aber eher unrealistisch. Es sei denn, du hast einen Bikini an. Am Strand. Wenn man das aber nicht im Auge behält, dreht sich der Spieß ganz schnell um. Plötzlich folgst du 3423 Accounts und hast selber nur 354 Follower. Das sieht nicht nur unschön aus, die ganzen Leute denen du folgst interagieren ja überhaupt nicht mit dir.
Es gibt spezielle Apps die das für dich im Auge behalten und du den „nutzlos“ Accounts schnell wieder entfolgen kannst, ohne in der Instagram App jedes Konto manuell zu kontrollieren.

5. Kauf nicht ein

Die Versuchung ist groß sich auch noch schnell ein paar Follower zu kaufen. Davon würde ich auch die Hände lassen. Ja, es sieht im ersten Moment ganz fantastisch aus. 15,1K Follower. Klickst du dann aber auf einen Beitrag und siehst das dieser gerade mal 263 Likes und 15 Kommentare hat, dann weiß man eigentlich gleich Bescheid. Es findet keine Interaktion statt. Sprich, viele Follower sind gekauft.

6. Jetzt bist du dran

Nun bist du dran. Betrachte es doch mal als Challenge und versuche die Tipps eine Woche lang durchzuziehen. Du wirst sehen, es lohnt sich. Fehlen hier einige Tipps, auf die ich noch nicht eingegangen bin? Fühl dich frei meinen Horizont zu erweitern! Ich würde mich freuen.

Und nun schau bei mir auf Instagram vorbei und lass uns interagieren! Oder hast du noch andere Tipps und Tricks auf Lager?

#NeverStopExploring
#NordischbyNature
#ostseeblogger



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Hallo Moin, schön das Du mich auf meiner Seite besucht hast. Ich hoffe du hattest Spaß und wir können jetzt Dein Projekt beginnen. Oder Du schaust mal bei mir in den sozialen Netzwerken vorbei.
       
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